Präambel: Die neuen digitalen Möglichkeiten prägen unsere pädagogischen Handlungsmöglichkeiten im Lernprozess

Die drei Entwicklungsziele:

  1. Die Nutzung unseres SGS-Lern-Navis hat eine zentrale, strukturierende Funktion im gesamten Lernprozess aller Klassen. Individualisierte (Gruppen-)Missionen vernetzen die unterschiedlichsten Lernwelten der SuS und bilden produzierende und konsumierende Aufgaben ab. Problemorientiertes Lernen rückt dabei immer weiter in den Vordergrund. Hierbei werden unterschiedlichste digitale, kreative Werkzeuge zur Präsentation und Darstellung der Sachverhalte und Problemlösungen für die Schulgemeinschaft und unserer externen Partner genutzt. Die Rolle des Lehrers bzw. der Lehrerin, aber auch aller weiteren am Lernprozess beteiligten Personen, wechselt dabei immer weiter in die Funktion eines Lernbegleiters.
  • Das Schulgebäude und Schulgelände wird in seiner Gesamtheit als Lernort, mit speziellen Schwerpunktzonen gesehen. Reale, als auch virtuelle, externe Räumlichkeiten außerhalb des eigenen Standortes, werden bewusst in den Lernprozess mit einbezogen. Durch möglichst viele kleine bauliche Veränderungen, wie das Zusammenlegen von Räumen mit Durchbrüchen, werden personelle Ressourcen pädagogisch für die weiteren Lernzonen nutzbar gemacht. Eine optionale Gleitzeit im Sek. 1 Bereich, als auch die Schaffung von funktionalen Lern-Zeit-Blöcken strukturieren den Lerntag in den neu geschaffenen Lernräumen.
  • Um die Schulgemeinschaft optimal in die Strukturveränderungen – dem Projekt 21- einzubinden, gibt es auf allen Ebenen Schulentwicklungsgruppen. Ein Fortbildungskonzept strukturiert und organisiert das Onboarding von allen am Lernprozess beteiligten Personen. Durch die ständige Weiterentwicklung des Kurspools durch die LuL und der Onboarding-Angebote durch das 7eTeams -auf den speziell dafür geschaffenen Plattformen- können alle prozessbedingten Veränderungen direkt aufgegriffen und eingebunden werden.